Antoine Sobczak, Kontrabass
Antoine
Sobczak, geboren 1982, hat Kontrabass an der Staatlichen
Musikhochschule in Paris und an der nationalen Musikschule in Strasbourg
studiert. Ehemaliger Solist der Orchester von Toulouse und Paris,
widmet er sich sowohl dem symphonischen Repertoire (Les Siècles,
Les Dissonances, verschiedene Orchester), als auch der Kammermusik
(Kammerensemble Strasbourg, APAS, Les Festivals de Fougères und
Cello-fan), der alten Musik (Le Concert Etranger, Les Folies du Temps)
und der zeitgenössischen Musik (TMplus, Fa7).

Ariane
Bresch hat Fagott, Klavier und Gesang an der regionalen Musikschule von
Paris studiert. Sie hat 2017 die Aufnahmeprüfung an der nationalen
Musikhochschule bestanden und ist jetzt in der Klasse von Laurent
Lefèvre. Sie spielt in Ensembles (Blasquintett, Fagottquartett,
Blasoktett...) und mit Orchestern, wie zum Beispiel in dem französischen
Jugendorchester, dem Philharmonische Orchester von Marokko und dem
Bundesjugendorchester.
Covadonga
Alonso, geboren in Oviedo (Spanien), studierte Violine am Royal College
of Music in London bei Felix Andrievsky und Yossi Zivoni. Anschließend
setzte sie ihre Ausbildung in der Klasse von Professor Ulf Hoelscher an
der Hochschule für Musik in Karlsruhe fort. Es folgten Engagements im
Philharmonischen Staatsorchester Mainz und im Nationaltheaterorchester
Mannheim.
Émile
hat an den Musikschulen in Rennes und Dijon studiert bevor 2020 er an
der Musikhochschule Bourgogne-Franche-Comté sein Geigenlehrerdiplom
absolvieren konnte. Parallel zu einem Studienprogramm mit dem Debussy
Quartett nahm er an der Musikhochschule in Leipzig bei Frank Reinecke
Unterricht. Seit 2020 studiert er in der Klasse von Raphaël Oleg an der
Musikhochschule in Basel und bereit einen « Master
performance » vor.
Francesca
Pittini hat zuerst mit dem Geigenspiel begonnen, bevor sie von Jun
Onaka in das Klavierspiel eingeführt wurde. Seit 2018 spielte sie die
Bratsche im Jugendsymphonieorchester von Winterthur. Sie studiert heute
dieses Instrument bei Silvia Simionescu an der Musikhochschule von
Basel.
Julien
Heichelbech erhielt seine Ausbildung bei Johannes Lüthy in Karlsruhe.
Anschließend bekam er ein Engagement als 1.Solo-Bratscher im
Nationaltheaterorchester Mannheim. Aushilfe als Solo-Bratscher in
München, Leipzig, Dresden, Frankfurt, Stuttgart, Köln und Hamburg,
Dozent an den Musikhochschulen Freiburg und Mannheim, sowie CD-Aufnahmen
ergänzen seine musikalische Laufbahn.
Juliette
ist in der Musikschule von Montélimar in das Geigenspiel eingeführt
worden. Sie studiert seit 2018 an der departementalen Musikschule in
Villeurbanne und beendet zur Zeit ihren Bachelor in Musikwissenschaft an
der Universität Lyon 2.
In
einer musikbegeisterten Familie aufgewachsen, hat Kai Ono an der
Musikhochschule von Paris studiert und konnte mit Serge Cintrat,
Christophe Poiget, Christophe Bianco, Michaël Hentz, Arielle
Gill, Philippe Graffin, José Alvarez und
auch Ayako Tanaka arbeiten. Seit 2019 ist er festes Mitglied
des Philharmonischen Orchesters von Straßburg.
Myriam
Siegrist studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe
bei Professor Annemarie Dengler-Speermann als auch Kammermusik mit ihrem
Streichquartett (Mignon Quartett) und historische Aufführungspraxis
(Barockcello) bei Stefan Fuchs. Heute hat sie eine Lehrstelle an der
Musik- und Kunstschule Bruchsal inne. Sie konzertiert regelmäßig im
süddeutschen Raum sowohl solistisch als auch mit Kammermusikensembles
und verschiedenen Orchestern.
Nicolas
Hugon hat an den Musikhochschulen von Straßburg und Karlsruhe studiert.
Er ist Preisträger des Maurice Gendron Wettbewerbs (erster Preis) und
des «Beethoven Hradec» Wettbewerbs (Tschechien). Als Solist gibt er
regelmäßig Konzerte in Deutschland und Frankreich und ist festes
Mitglied bei den Straßburger Philharmonikern.
Nach
einer Ausbildung an der Universidad de València wechselt Óscar Fayos
Franco auf das deutsche System und absolviert ein Masterstudium bei
Professor Johannes Peitz an der Hochschule für Musik, Theater und Medien
Hannover. Er vertieft seine Orchestererfahrung im Gürzenich Orchester
Köln und mit dem WDR Sinfonieorchester. Ab der Saison 2016/2017 ist
Óscar Fayos Franco Soloklarinettist des Philharmonischen Orchesters
Bremerhaven.
Roch
wird 2015 in die Klasse von David Guerrier an der Musikhochschule von
Lyon aufgenommen. 2017 gewinnt er den 2. Preis beim internationalen
Wettbewerb der jungen Interpreten in Chieri, Italien und den 1. Preis in
der Solistenkategorie im internationalen Alphornwettbewerb in Nendaz,
Schweiz. Er spielt in vielen verschiedenen Orchestern, unter anderem dem
Orchestre de Paris, Orchestre National des Pays de la Loire, Orchestre
National de Lyon und in dem Orchestre de Marseille.
Als
Frühbegabter fängt Shih-Hsien seine musikalischen Studien mit dem
Klavier und der Geige in Taiwan an. Er studiert anschliessend die
Bratsche bei Françoise Gnéri an der Musikhochschule in Lyon. Er ist
Gründungsmitglied des Quartett Arlequin mit dem er 2019 den 3. Preis im
internationalen Kammermusikwettbewerb Anton Rubinstein gewonnen hat.
Ebenfalls passionnierter Orchestermusiker, ist er seit dem selben Jahr
permanentes Mitglied des Orchesters Victor Hugo Franche-Comté.
Die
in Japan geborene Koreanerin ist in Klavier- und Kammermusikabenden in
Deutschland zu hörenn. Sie tritt mit verschiedenen Orchestern und bei
internationalen Musikfestivals in Argentinien, Italien, Finnland,
Frankreich, Polen und Russland auf. Soomija Park ist seit 2008 Dozentin
im Fach Klavier an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf.
Sophia
Fournier studiert zur Zeit bei Marc Daniel an der Musikhochschule in
Lyon. Sie hat 2019 den 3. Preis im internationalen Geigenwettbewerb
Marie Cantagill und den Publikumspreis bei dem Wettbewerb
« Triomphe de l’art » in Brüssel gewonnen. Im Mai 2022 wird
sie das Brahmskonzert mit dem Philharmonischen Orchester von Monte-Carlo
interpretieren. Sie ist passionnierte Kammermusikerin und ist zur Zeit
Artist in Residence mit ihrem Streichquartett an der Oper von Lyon.
Nachdem
er von Karine Borgogno in das Cellospiel eingeführt worden ist,
studierte Thomas Flachaire in der Celloklasse von David Louwerse. Er hat
das Diplom der musikalischen Studien im Juni 2017 mit Auszeichnung
bestanden und arbeitet zurzeit mit Cyril Lacroutz an der Musikschule von
Aulnay-sous-Bois. Im September diesen Jahres wird er sein
Bachelorstudium bei Thomas Demenga an der Musikhochschule in Basel
beginnen.
Yolena
Orea ist in Venezuela geboren, wo sie ihre musikalische Ausbildung
durch das El Sistema Programm erhielt. Sie führt ihr Studium in der
Schweiz fort, wo sie in Sion und in Basel Diplome mit den besten
Auszeichnungen abschloss. Sie ist Preisträgerin des Carlos Prieto
Wettbewerbs in Mexiko. Nachdem sie Praktikantin und Aushilfe im Tonhalle
Orchester Zürich war, ist sie seit 2009 festes Mitglied des
Sinfonieorchesters Basel.