Die Musiker der APAS 2026
Piano
Soomija Park
Die in Japan geborene Koreanerin ist in Klavier- und Kammermusikabenden in Deutschland zu hörenn. Sie tritt mit verschiedenen Orchestern und bei internationalen Musikfestivals in Argentinien, Italien, Finnland, Frankreich, Polen und Russland auf. Soomija Park ist seit 2008 Dozentin im Fach Klavier an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf.
Cembalo
Benjamin Delale
Benjamin Delale legt sehr viel Wert auf eine von historischen Kenntnissen fundierte Interpretation, die er durch eine rigorose Analyse des Repertoires und seine vertieften Kenntnisse der Improvisation und der alten Kompositionstechniken nährt. Er hat die Camerata Chromatica gegründet, ein Ensemble welches sich auf die Interpretation der Musik des 16. und 17. Jahrhunderts spezialisiert hat.
Violinen
Noé Inui
Noé Inui, Sohn einer griechischen Mutter und eines japanischen Vaters, lebt seit 2006 in Düsseldorf. Nach Studien in Brüssel, Paris, Karlsruhe und Düsseldorf konzertiert er in Amerika, Europa und Japan. Er ist ebenfalls Professor an den Musikhochschulen von Düsseldorf und Mannheim. Noé spielt auf einer Geige von Tommaso Balestrieri (Mantua) von 1764.
Carola Eva-Richter
Carola Eva-Richter studierte Violine bei Jörg‑Wolfgang Jahn, Ulf Hoelscher und zuletzt in der Soloklasse von Ulf Schneider. Seit 2011 ist sie an der Berufsfachschule für Musik Sulzbach-Rosenberg und an der Katholischen Hochschule für Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg als Dozentin für Violine tätig. Mit dem von ihr mitbegründeten Mignon Quartett gibt sie regelmäßig Konzerte.
Covadonga Alonso
Covadonga Alonso, geboren in Oviedo (Spanien), studierte Violine am Royal College of Music in London bei Felix Andrievsky und Yossi Zivoni. Anschließend setzte sie ihre Ausbildung in der Klasse von Professor Ulf Hoelscher an der Hochschule für Musik in Karlsruhe fort. Es folgten Engagements im Philharmonischen Staatsorchester Mainz und im Nationaltheaterorchester Mannheim.
Kai Ono
In einer musikbegeisterten Familie aufgewachsen, hat Kai Ono an der Musikhochschule von Paris studiert und konnte mit Serge Cintrat, Christophe Poiget, Christophe Bianco, Michaël Hentz, Arielle Gill, Philippe Graffin, José Alvarez und auch Ayako Tanaka arbeiten. Seit 2019 ist er festes Mitglied des Philharmonischen Orchesters von Straßburg.
Bratschen
Julien Heichelbech
Julien Heichelbech erhielt seine Ausbildung bei Johannes Lüthy in Karlsruhe. Anschließend bekam er ein Engagement als 1.Solo-Bratscher im Nationaltheaterorchester Mannheim. Aushilfe als Solo-Bratscher in München, Leipzig, Dresden, Frankfurt, Stuttgart, Köln und Hamburg, Dozent an den Musikhochschulen Freiburg und Mannheim, sowie CD-Aufnahmen ergänzen seine musikalische Laufbahn.
Johannes Eva
Johannes Eva studierte Bratsche an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Johannes Lüthy sowie bei Atar Arad in Bloomington, USA. Er spielte unter anderem im Orchestre Philharmonique de Strasbourg, bei der Badischen Staatskapelle Karlsruhe, im Baskischen Nationalorchester und im SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg. Seit 2010 ist Johannes Eva Bratscher bei den Nürnberger Symphonikern.
Celli
Nicolas Hugon
Nicolas Hugon hat an den Musikhochschulen von Straßburg und Karlsruhe studiert. Er ist Preisträger des Maurice Gendron Wettbewerbs (erster Preis) und des «Beethoven Hradec» Wettbewerbs (Tschechien). Als Solist gibt er regelmäßig Konzerte in Deutschland und Frankreich und ist festes Mitglied bei den Straßburger Philharmonikern.
Myriam-Elena Siegrist
Myriam Siegrist studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe bei Professor Annemarie Dengler-Speermann als auch Kammermusik mit ihrem Streichquartett (Mignon Quartett) und historische Aufführungspraxis (Barockcello) bei Stefan Fuchs. Heute hat sie eine Lehrstelle an der Musik- und Kunstschule Bruchsal inne. Sie konzertiert regelmäßig im süddeutschen Raum sowohl solistisch als auch mit Kammermusikensembles und verschiedenen Orchestern.
Thomas Flachaire
Nachdem er von David Louwerse und Cyril Lacroutz in das Cellospiel eingeführt wurde, hat Thomas Flachaire seien Bachelor bei Thomas Demenga in Basel abgelegt und seinen Master bei Konstantin Brotbeck an der Musikhochschule von Bern gemacht. Er war Akademist im Bieler Orchester und studiert zurzeit das Barockcello mit Christoph Dangl in Freiburg. Thomas unterrichtet an der Musikschule von Aaretal in der Schweiz.
Kontrabass
Béla Bluche
Komponist und Kontrebassist, Béla Bluche investiert viele verschiedene Musikrichtungen, so die Volksmusik, die klassische Musik, die Improvisation, den Groove und den Rock. Er hat klassische und neue Musik an der Folkwanghochschule in Essen und Improvisation an der Musikhochschule von Köln studiert. Man konnte ihn unter anderem mit dem Orchestre de Paris und Les Dissonances sowie mit vielen freischaffenden französischen und deutschen Künstlern hören.
1991-2026
Die Musiker der APAS
Seit 1991 haben mehrere hundert Musiker an der APAS teilgenommen. Ohne Garantie auf Vollständigkeit sind hier die meisten von ihnen aufgeführt.
Die Saison 2026 entdecken
Die Saison beginnt mit einem Harfenkonzert, gefolgt von zwei Sommerkonzerten, die den Frauen in der Musik gewidmet sind: ein Programm zum 400. Geburtstag von Madame de Sévigné in Grignan und Bonlieu sowie ein zweites Programm, ausschließlich mit Werken von Komponistinnen, in Suze-la-Rousse und Roussas.














