APAS, Junge Virtuosen, von der deutsch-französischen Freundschaft zusammengeführt

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Die Sommersaison 2019

Die acht Jahreszeiten, Vivaldi und Piazzolla (Programm 1)

Samstag, 10. August, 20 Uhr 30 - Roussas - Dienstag, 13. August, 20 Uhr 30 - Suze-la-Rousse

Noe Inui 2019Für unsere Sommersaison 2019 freuen wir uns, Ihnen eines der berühmtesten Werke der barocken Musik im Wechsel mit argentinischen Tangos präsentieren zu können. Das Zusammentreffen der Vier Jahreszeiten von Antonio Vivaldi (1678-1741) mit den Vier Jahreszeiten von Buenos Aires von Astor Piazzolla (1921-1992) wird sie mit Sicherheit nicht unberührt lassen. Vor allem auch, weil wir das Glück haben, das Werk des rothaarigen Priesters in der Version von Noé Inui zu hören, der mit seiner Energie und seiner sehr engagierte Musikalität sicherlich eine ganz außergewöhnliche Interpretation anbieten wird. Die unverkennbare Tonsprache von Piazzolla, vor allem seine kantigen Rhythmen und die beißenden Harmonien, bieten einen interessanten Kontrast zu dem eleganten und virtuosen Stil von Vivaldi. So werden diese beiden Werke sich gegenseitig zur Geltung bringen und uns ein neues, bereicherndes Hörerlebnis ermöglichen.

1. Programm

Samstag, 10. August, 20 Uhr 30 - Roussas, Sanctuaire Saint Joseph (Eintritt frei)
Dienstag, 13. August, 20 Uhr 30 - Suze-la-Rousse, Schloss, Ehrenhof

Die acht Jahreszeiten

Antonio Vivaldi (1678-1741) - Astor Piazzolla (1921-1992)
Le quattro stagioni op. 8, 1-4 (Die vier Jahreszeiten)
Il cimento dell'armonia e dell'inventione
Cuatro estaciones porteñas (Die vier Jahreszeiten in Buenos Aires)
Arrangement: Leonid Desyatnikov
La primavera (Der Frühling) Allegro - Largo e pianissimo sempre - Danza pastorale. Allegro
Verano porteño (Der Sommer in Buenos Aires)
L'estate (Der Sommer) Allegro non molto - Adagio - Presto. Tempo impetuoso d'Estate
Otoño porteño (Der Herbst in Buenos Aires)
L'autunno (Der Herbst) Allegro. Ballo e canto di Villanelli – Adagio - Allegro. La caccia
Invierno porteño (Der Winter in Buenos Aires)
L'inverno (Der Winter) Allegro non molto – Largo – Allegro
Primavera porteña (Der Frühling in Buenos Aires)

Ohne Pause

 

Die Oboe, von Händel bis Golijov (Programm 2)

Donnerstag, 15. August, 20 Uhr 30 - Samstag, 17. August, 20 Uhr 30 - Roussas

hautbois siteIm zweiten Programm wird vor allem die Oboe zur Geltung kommen. Auch die stilistische Vielfältigkeit der Werke dürfte Sie interessieren. Durch seine charmante und heitere Stimmung ist das Oboenquartett von Wolfgang Amadeus Mozart ein typischer Vertreter der Wiener Klassik. Die Waldesruhe von Antonín Dvořák lädt zu einem romantischen, unbeschwerten Verweilen im böhmischen Wald ein. Das gesamte Werk von Georg Friedrich Händel wird von seiner Vorliebe für die Oboe geprägt. Sein erstes Concerto ist in vier Sätzen geschrieben, was der barocken Form der Kirchensonate entspricht. Last Round von Osvaldo Golijov wurde 1996 in Erinnerung an seinen Landsmann Astor Piazzolla komponiert. Dieser Tango stellt nicht nur einen Bezug zu unserem ersten Programm her, sondern bietet uns auch eine interessante Begegnung mit der modernen Tonsprache. Als krönenden Abschluss der Saison 2019 präsentieren wir Ihnen die Souvenirs de Florence von Piotr Iljitsch Tschaikowski. So können Sie den wunderbaren Klang und die beeindruckende Virtuosität von unseren sechs Solostreichern in einem herrlich romantischen Werk genießen.

2. Programm

Donnerstag, 15. August, 20 Uhr 30 - Basilika von Bonlieu sur Roubion
Samstag, 17. August, 20 Uhr 30 - Roussas, Sanctuaire Saint Joseph (Eintritt frei)    

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Quartett für Oboe, Violine, Viola und Violoncello in F-Dur KV 370 (1781) - Allegro - Adagio - Rondeau: Allegro

Antonín Dvořák (1841-1904)
Waldesruhe op. 68, 5 (1884) arrangiert für vier Violoncellos und Kontrabass

Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Concerto B-Dur n° 1 für Oboe, Streicher und Basso continuo HWV 301  Adagio - Allegro – Siciliano - Vivace

Osvaldo Golijov (1960)
Last round für zwei Streichquartette und Kontrabass (1996)
1. Movido, urgente (Tempo I) - Subito meno mosso (Tempo II)
2. Deaths of the Angel – Lentissimo

Pause

Piotr Ilitch Tschaikovski (1840-1893)
Souvenir de Florence op. 70 für Streichsextett (1892)
1. Allegro con spirito
2. Adagio cantabile e con moto
3. Allegretto moderato
4. Allegro vivace

Musiker :

nach Instrumentengruppen geordnet

Lucille Laguian, Oboe

Lucille Laguian 100Lucille Laguian ist im Konservatorium in Tarbes von Bernard Lévy in das Oboenspiel eingeführt worden. Ab 2013 nahm sie Unterricht bei Olivier Doise an der regionalen Musikschule von Boulogne-Billancourt. Seit 2017 studiert sie bei Alexei Ogrintchouk an der Musikhochschule von Genf. Lucille hat Preise bei nationalen Wettbewerben in Frankreich und in der Schweiz gewonnen.

Noé Inui, Violine

Noe Inui ptNoé Inui, Sohn einer griechischen Mutter und eines japanischen Vaters, lebt seit 2006 in Düsseldorf. Nach Studien in Brüssel, Paris, Karlsruhe und Düsseldorf konzertiert er in Amerika, Europa und Japan. Noé spielt auf einer Geige von Tomasso Balestrieri (Mantua) von 1764.

 

 

Weizhi Wang, Violine

Weizhi Wang 100

Weizhi Wang ist in Sichuan (China) in das Violonspiel eingeführt worden. Er hat danach bei Ulf Hoelscher, Antje Weithaas und Ulf Schneider an den Musikhochschulen von Karlsruhe, Berlin und Hannover sein Studium fortgesetzt. Als Solist, Kammermusiker und erster Geiger kann man Weizhi in vielen verschiedenen Ländern hören. Er spielt eine Geige von 1857 des italienischen Geigenbauers Giuseppe Rocca.

Carola Eva-Richter, Violine

Carola eva richter 2 ptCarola Eva-Richter studierte Violine bei Jörg-Wolfgang Jahn, Ulf Hoelscher und zuletzt in der Soloklasse von Ulf Schneider. Seit 2011 ist sie an der Berufsfachschule für Musik SulzbachRosenberg und an der Katholischen Hochschule für Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg als Dozentin für Violine tätig. Mit dem von ihr mitbegründeten Mignon Quartett gibt sie regelmäßig Konzerte.

Kai Ono, Violine

Kai Ono 100Kai Ono studierte Violine in der Klasse von Christophe Bianco an dem regionalen Konservatorium in St-Maur-des-Fossés und bei Christophe Poiget an dem regionalen Konservatorium in Boulogne. Seit 2015 führt er sein Studium bei Michael Hent an der Musikhochschule in Paris fort.

 

Cécile Blanc, Violine

Cecile Blanc 100Cécile Blanc ist von Brigitte Pierre in der Musikschule von Nîmes in das Violinspiel eingeführt worden und hat dann an der Musikschule von St-Maur-des-Fossés bei Suzanne Marie ihr Diplom der musikalischen Studien abgelegt. Ab dem Schuljahr 2019/2020 wird sie an der Musikhochschule von Genf in der Klasse von Stefan Muhmenthaler studieren.

Baptiste Vay, Bratsche

Baptiste Vay 2019 100Nachdem er bei François Hetsch in Angers und dann bei Jean Sulem an der Musikhochschule in Paris studiert hat, verfolgt Baptiste Vay seine Studien an der Musikhoschschule in Köln in der Klasse von Antoine Tamestit und spezialisiert sich schließlich in der Quartettklasse von Heime Müller in Lübeck. Er war Mitglied des französischen Jugendorchesters, des Jugendorchesters der Europäischen Gemeinschaft und des Gustav Mahler Jugendorchesters. Vor Kurzem hat ihn das Kammerorchester der Auvergne als ersten Bratscher eingeladen.ne.

Johannes Eva, Bratsche

Johannes Eva ptFoto : Torsten Hönig
Johannes Eva studierte Bratsche an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Johannes Lüthy sowie bei Atar Arad in Bloomington, USA. Er spielte unter anderem im Orchestre Philharmonique de Strasbourg, bei der Badischen Staatskapelle Karlsruhe, im Baskischen Nationalorchester und im SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg. Seit 2010 ist Johannes Eva Bratscher bei den Nürnberger Symphonikern.

Christina Strîmbeanu, Bratsche

Christina Strimbeanu 100

Christina Strîmbeanu absolviert zurzeit ihr Masterstudium an der Musikhochschule Karlsruhe bei Professor Johannes Lüthy. Diverse Konzertprojekte führten sie ins Ausland, nach Griechenland, China und Brasilien. 2015 wurde sie als Stipendiatin in die Yehudi Menuhin Stiftung „live music now“ aufgenommen und gewann 2016 mit ihrem Streichquartett den 1. Preis beim Kammermusikwettbewerb des Kulturfonds Baden.

Yolena Orea Sanchez, violoncello

Yolena Hugon 100Yolena Orea ist in Venezuela geboren, wo sie ihre musikalische Ausbildung durch das El Sistema Programm erhielt. Sie führt ihr Studium in der Schweiz fort, wo sie in Sion und in Basel Diplome mit den besten Auszeichnungen abschloss. Sie ist Preisträgerin des Carlos Prieto Wettbewerbs in Mexiko. Nachdem sie Praktikantin und Aushilfe im Tonhalle Orchester Zürich war, ist sie seit 2009 festes Mitglied des Sinfonieorchesters Basel.

Nicolas Hugon, violoncello

Nicolas Hugon 100Nicolas Hugon hat an der Musikschule von Straßburg und an der Musikhochschule von Karlsruhe studiert. Er ist Preisträger des Maurice Gendron Wettbewerbs (erster Preis) und des «Beethoven Hradec» Wettbewerbs (Tschechien, zweiter Preis und Preis für die beste Beethoveninterpretation). Als Solist gibt er regelmäßig Konzerte in Deutschland und Frankreich und ist festes Mitglied bei den Straßburger Philharmonikern.

Myriam-Elena Siegrist, Violoncello

Myriam-Elena_Siegrist_ptMyriam Siegrist studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe bei Professor Annemarie Dengler-Speermann. Außerdem studierte sie Kammermusik mit ihrem Streichquartett (Mignon Quartett) und historische Aufführungspraxis (Barockcello) bei Stefan Fuchs. Seit 2009 hat sie eine Lehrstelle an der Musik- und Kunstschule Bruchsal inne. Sie konzertiert regelmäßig im süddeutschen Raum sowohl solistisch als auch mit Kammermusikensembles und verschiedenen Orchestern.

Thomas Flachaire, Violoncello

Thomas Flachaire ptNachdem er von Karine Borgogno in das Cellospiel eingeführt worden ist, studierte Thomas Flachaire in der Celloklasse von David Louwerse. Er hat das Diplom der musikalischen Studien im Juni 2017 mit Auszeichnung bestanden und arbeitet zurzeit mit Cyril Lacroutz an der Musikschule von Aulnay-sous-Bois. Im September diesen Jahres wird er sein Bachelorstudium bei Thomas Demenga an der Musikhochschule in Basel beginnen.

Antoine Sobczak, Kontrabass

Antoine_Sobczak_ptAntoine Sobczak, geboren 1982, hat Kontrabass an der Staatlichen Musikhochschule in Paris und an der nationalen Musikschule in Strasbourg studiert. Ehemaliger Solist der Orchester von Toulouse und Paris, widmet er sich sowohl dem symphonischen Repertoire (Les Siècles, Les Dissonances, verschiedene Orchester), als auch der Kammermusik (Kammerensemble Strasbourg, APAS, Les Festivals de Fougères und Cello-fan), der alten Musik (Le Concert Etranger, Les Folies du Temps) und der zeitgenössischen Musik (TMplus, Fa7).

Benjamin Delale, Cembalo

Benjamin Delale 100

Benjamin Delale hat einen Bachelor in Cembalo, Generalbassspiel und Musikwissenschaft am Konservatorium und an der Sorbonne in Paris abgelegt. Er bereitet im Moment seine Masterprüfung an der Musikhochschule in Lyon vor. Benjamin legt sehr viel Wert auf eine von historischen Kenntnissen fundierte Interpretation, die er durch sein besonderes Interesse für musikalische Rhetorik, eine rigorose Analyse des Repertoires und seine vertieften Kenntnisse der Improvisation und der alten Kompositionstechniken nährt.

Die Sommersaison 2020

Programm 2020

Die Konzert des Sommers 2020 haben eine enorme Begeisterung ausgelöst. Hierdurch fühlen wir uns in unserer Entscheidung « durchzuhalten » bestärkt ! Die Musiker waren sehr glücklich, nach der Zeit des Lockdowns und nach der Absage aller Konzert im Frühjahr endlich wieder spielen zu können.

Hier ein paar herrliche Erinnerungen :

Stephanie Guerin mezzo soprano

Stéphanie Guérin, Mezzosopran. 11. August 2020, Suze-la-Rousse, Schlosshof

 Concert Basilique de Bonlieu 2020

In der Basilika von Bonlieu-sur-Roubion, 13. August 2020

1. Programm

Samstag, 10. August, 20 Uhr 30
Roussas, Sanctuaire Saint Joseph
Dienstag, 13. August, 20 Uhr 30
Suze-la-Rousse, Schloss, Ehrenhof

  • Ottorino Respighi (1897-1936)
    Il Tramonto, P. 101 für Mezzosopran und Streichquartett (1914)
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
    Streichquintett in g-Moll KV 516 (1787)
    Allegro
  • Johannes Brahms (1833-1897)
    Zwei Gesänge op. 91 für Mezzosopran, Bratsche und Klavier (1884)
    Gestille Sehnsucht
    Geistliches Wiegenlied

Pause


  • Ernest Chausson (1855-1899)
    La Chanson perpétuelle op. 37 für Mezzosopran, Streichquintett und Klavier (1898)
  • Johannes Brahms (1833-1897)
    Klavierquintett in f-Moll op. 34 (1864)

2. Programm

Donnerstag, 15. August, 20 Uhr 30
Prieuré von Bonlieu sur Roubion, Scheune
Samstag, 17. August, 20 Uhr 30
Roussas, Sanctuaire Saint Joseph

  • Jean-Philippe Rameau (1683-1764)
    Les Indes galantes, Suite für Streicher (1736)
  • Anton Webern (1883-1945)
    Langsamer Satz für Streichquartett, Bearbeitung für Streichquintett (1905)
  • Johann Sebastian Bach (1685-1750)
    Cembalokonzert in d-Moll BWV 1052 (1738)
    Allegro
    Adagio
    Allegro

Pause

  • Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
    Streichoktett in Es-Dur op. 20 (1825)
    Allegro moderato
    Andante
    Scherzo
    Presto

Dimanche 25 mars 2018 à 18h

"Les sept dernières paroles du Christ" de Joseph Haydn

Basilique Sainte-Anne de Bonlieu

par le Mignon Quartett :
Carola Eva-Richter et Hwa Won Rimmer, violons, Zora Grosser-Schmidt, alto, Myriam Siegrist, violoncelle, Tatjana Bogucz, récitante
Pour en savoir plus sur les musiciennes, cliquez ici

Mignon Quartet


Le quatuor Mignon a été fondé au printemps 2000 par des étudiantes du Conservatoire Supérieur de Musique de Karlsruhe. I l y a étudié avec les professeurs Jahn, Dengler-Speermann et Breuninger. Des master classes avec Christoph Wyneken (Conservatoire Supérieur de Musique de Freiburg), Hans-Christian Schweiker (Conservatoire Supérieur de Musique d’Aix la Chapelle) et le quatuor Mandelring ont enrichi leurs expériences.
Pendant ses études, le quatuor était boursier de l’association "Live Music Now", fondée par Yehudi Menuhin. Cet organisme donne régulièrement des concerts pour des personnes en détresse. Encore aujourd’hui, le quatuor cherche à porter la musique dans des endroits où on ne l’attend pas forcément.
En ce qui concerne la musique contemporaine, le quatuor Mignon a travaillé avec le compositeur Sandeep Bhagwati notamment pour l’enregistrement d’un disque auprès de la radio du Sud-Ouest (SWR). Il s’est également engagé pour la musique ancienne en réalisant des projets avec Brian Dean et Stefan Fuchs.
De 2005 à 2007, le quatuor a étudié en tant qu’ensemble en cycle perfectionnement de musique de chambre au Conservatoire Supérieur de Musique de Karlsruhe avec le professeur Breuninger. Deux diplômes de concert avec la mention « excellent » lui ont été décerné.
Le quatuor Mignon se produit régulièrement dans le sud de l’Allemagne. Il donne des concerts pour différents organismes, comme par exemple « Les concerts du château de Bruchsal », « Musique de chambre dans la salle toscane » dans la résidence de Würzburg, « Saaltarello » à Landau, les « Concerts du Münster » à Villingen ou « Musique de chambre dans la villa Seidel » à Murnau.
Pendant la saison 2017/2018, le quatuor se produit pour la première fois avec des acteurs du Théâtre Xenia de Karlsruhe dans un programme musical et littéraire crée pour l’occasion.

Tatiana Bogucz 300Tatjana Bogucz est franco-allemande. Elle est diplômée du Conservatoire National d´Art Dramatique de Munich et de L´Ecole Internationale de Théâtre Jacques Lecoq à Paris. Elle débuta au Théâtre du Gärtnerplatz à Munich et  au Tri-Bühne de Stuttgart, où elle joua dans de nombreuses productions. Elle fut récitante à l´Orchestre de Chambre de Stuttgart dans le mélodrame Medéa de Juri Benda, contemporain de Mozart. Elle créa la compagnie de théâtre « Attic people », un ensemble international avec lequel elle participa au Festival d´Edinburgh en Ecosse et fit des tournées internationales. Tatjana Bogucz fut également réalisatrice et récitante pour la radio web de ARTE France. Depuis 2006 Tatjana Bogucz vit à Berlin et y travaille comme comédienne et pédagogue. Elle joue son spectacle solo « Nachtzug », un voyage musical, programme solo de chansons allemandes et françaises.

Ce concert ouvre l’année du vingtième anniversaire de « Musiques au Monastère ».

Stanislas Bogucz et ses amis de l'orchestre de chambre de Stuttgart ont donné cette œuvre à Bonlieu le 21 mars 2005. "Revivons" ce moment.

Il est dédié à la mémoire d’Anne Dufour.

Musique au Monastere

Concert en partenariat avec "Musiques au Monastère"

Prix des places : 20€ (Adhérents : 15€, moins de 16 ans : gratuit, moins de 25 ans : 10€ - Réservations : 04 75 46 17 51 et Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Saison 2019

accueil ete 2018 2

Die Saison 2018 hat uns schöne Erinnerungen an musikalische Genüsse und interessante Begegnungen hinterlassen. Um hiervon einen Eindruck zu erhalten, können sie « La fille aux cheveux de lin » von Claude Debussy in einer Bearbeitung von Nicolas Hugon für Streichquintett in der Galerie (Hörbeispiele, hier klicken) hören (oder wieder hören) oder auch unsere Erinnerungsfotos anschauen (hier klicken).
Das ganze Team der APAS arbeitet am Programm 2019, welches natürlich wieder unser multinationales und vor allem unser deutsch-französisches Engagement widerspiegeln wird. Wir freuen uns schon darauf, auch dieses Jahr wieder junge, talentierte Künstler zu empfangen, die uns mit herrlicher Musik von außergewöhnlicher Qualität in freundschaftlicher Atmosphäre verwöhnen werden.

Sie können schon jetzt folgende Daten notieren:

2. März : Konzert in Roustan, Grignan -  Stéphanie Guérin, Mezzosopran

22. bis 27. April : Deutsch-französischer Instrumental- und Kammermusikkurs mit Carola Eva-Richter (Geige) und Camille Renault (Violoncello) in Grignan (Drôme). Das Abschlusskonzert findet am Samstag den 27. April im Schloss von Grignan statt (gemeinsames Schüler- und Lehrerkonzert). Für den Anmeldebogen bitte hier klicken. Die APAS wird vom Deutsch-Französischen Jugendwerk unterstützt.

Sommersaison : 10. August in Roussas, 13. August in Suze-la-Rousse, 15. August in Bonlieu und 17. August in Roussas
Programm : Gesang und Kammermusik

 

Irena Jancevskyte, piano - vendredi 2 mars 2018, 18h30

Galerie des Adhémar, Château de Grignan

Irena Jancevskyte 2018La pianiste lituanienne Irena Jancevskyte a étudié à Vilnius, Glasgow et Stuttgart. En ce qui concerne ses qualités pianistiques et artistiques, ce sont Marietta Asisbekova, Konrad Richter et Paul Gulda qui l’ont le plus influencée. Elle se produit depuis 1995 en tant que soliste et en tant qu’accompagnatrice du Lied dans beaucoup de pays européens. Aujourd’hui, Irena Jancevskyte enseigne l’accompagnement du Lied et forme les chefs de chant au Conservatoire Supérieur de Stuttgart.

Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Sonate en Ré majeur op. 28 "Pastorale" (1801) - Allegro, Andante, Scherzo. Allegro vivace, Rondo. Allegro ma non troppo

Cette œuvre est connue sous le nom « Pastorale » que l’éditeur A. Cranz lui a accolé lors de la première édition en 1802. Beethoven n’a pas autorisé cette appellation, mais l’ambiance de la sonate est ainsi tellement bien résumée qu’elle s’est maintenue. La « Pastorale » tient une place particulière dans la phase de maturité que le composteur atteint vers 1800. Cette idylle ensoleillée séduit par sa simplicité et par son élégance à un moment où le compositeur fait évoluer son langage vers la brillance, la virtuosité et l’augmentation du volume sonore.

Frédéric Chopin (1810-1849)

Préludes, op. 28 (1838-1839)

George Sand, ses enfants Solange et Maurice et Frédéric Chopin passent l’hiver 1838 à la Chartreuse de Valdemosa à Majorque. Le compositeur se savait malade et le séjour tourne à la catastrophe. Les habitants de l’île sont hostiles au couple, l’ancien monastère est froid et humide et le piano n’arrive que tardivement. Malgré cela, Chopin réussit à achever ses vingt-quatre préludes qui, pour une grande partie, ont été composés auparavant. Pour Franz Liszt, ces « miniatures » sont des œuvres « admirables par leur diversité » qui « ont la libre et grande allure qui caractérise les œuvres du génie ».

Claude Debussy (1861-1918)

L’Isle joyeuse (1904)

C’est sur l’ile de Jersey que Debussy termine L’Isle joyeuse. Il y séjourne avec sa future deuxième femme, Emma Bardac. Leur amour passionné aurait donné naissance à cette fresque de brillante virtuosité qui présente la pièce la plus importante dans la création pianistique de Debussy. Le compositeur a averti lui-même son éditeur : « Seigneur, que c’est difficile à jouer ».

Prix des billets : 20 Euros, 15 Euros (membres) - 10 Euros (14 à 26 ans), gratuit pour les moins de 13 ans
Réservations : 06.62.72.13.48 ou Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Programme 2017

Pour notre festival d’été, nous sommes heureux de pouvoir vous proposer deux programmes bien différenciés. Le premier mettra la trompette et l’accordéon en valeur tandis que le second sera consacré à des sonorités slaves pour les cordes. Le fil conducteur de cette année sera le compositeur tchèque Antonin Dvorak (1841-1904). Lors du premier programme, pour nos jeunes auditeurs, nous allons présenter les Musiciens de Brême, conte des frères Grimm, dans une enveloppe musicale attrayante. Le Sextuor pour cordes de Dvorak, œuvre maîtresse pour les cordes, conclura une saison que nous souhaitons merveilleusement musicale.

1. Programm

Samstag, 12. August, 20 Uhr 30 Roussas, Sanctuaire Saint Joseph (Eintritt frei)
Montag, 14. August, 20 Uhr 30 Suze-la-Rousse, Schloss, Ehrenhof

Johann Friedrich Fasch (1688 - 1758) Konzert für Trompete, Streicher und Cembalo in D-Dur
Antonín Dvořák (1841 – 1904) Bagatellen für Streichtrio und Harmonium (Akkordeon), op. 47 (1878)
Guiseppe Torelli (1658-1709) Konzert für Trompete, Streicher und Cembalo in D-Dur
(etwa 1690) 7’45
1. Allegro 2. Adagio 3. Allegro

Pause

Die Bremer Stadtmusikanten
Ein Märchen der Gebrüder Grimm
Rezitanten : Geneviève Luchet und Etienne Miribel
Mit musikalischen Auszügen aus :
Henri Frédien Tomasi (1901 - 1971) Triptyque für Trompete und Klavier (Akkordeon) (1957)
Marcel Bitsch (1921 - 2011) Vier Variationen über ein Thema von Domenico Scarlatti für Trompete und Klavier (Akkordeon) (1950)

Antonio Vivaldi (1678-1741) Die vier Jahreszeiten op. 8 Nr. 2 : « Sommer » (1725)

2. Programm

Donnerstag, 17. August, 20 Uhr 30 Basilika von Bonlieu sur Roubion
Samstag, 19. August, 20 Uhr 30 Roussas, Sanctuaire Saint Joseph (Eintritt frei)

Louis Boccherini (1743 - 1805) Sextett für Streicher in F-Dur op. 23 Nr. 6 (1776)

Antonín Dvořák (1841 – 1904) Sextett für Streicher in A-Dur op. 48 (1879)

Pause

Zoltán Kodály (1882 – 1967) Intermezzo für Streichtrio (1905)

Felix Mendelssohn-Bartholdy (1797 - 1828) Sinfonie für Streicher Nr. 7 in d-Moll (1819)

 

Programme 2016

Cette année, pour notre festival d’été, le piano et la clarinette sont à l’honneur. Notre programmation les présente en soliste et chambriste dans des œuvres qui vont de l’époque classique jusqu’au milieu du 20ème siècle, en passant par la musique romantique.
Dans les salons parisiens, Frédéric Chopin a joué lui-même son Concerto op. 11 dans la version que nous vous proposons, avec accompagnement de cordes. La « Truite » de Franz Schubert, œuvre phare de la musique de chambre avec piano, vous séduira par son caractère joyeux et lumineux. Avec le Quatuor op. 19, 1 de Carl Stamitz, notre clarinettiste vous introduira dans l’histoire de son instrument. Il s’agit en effet d’une des premières œuvres écrites pour cet instrument à vent et un trio à cordes. La rencontre avec le clarinettiste Richard Mühlfeld a conduit Johannes Brahms à reprendre sa plume en 1891. Le compositeur pensait pourtant avoir épuisé toutes ses forces créatrices. Le Quintette op. 115 est aujourd’hui une des pièces maîtresses du répertoire pour clarinette. Dans l’Ouverture sur des thèmes juifs op. 34 de Sergueï Prokofiev, nos deux protagonistes se réuniront pour un voyage à la foi nerveux et nostalgique.
Enfin, les émouvantes Métamorphoses de Richard Strauss, un des derniers « chants de complainte » du compositeur, mettra nos cordes en valeur. La version pour septuor que nous vous présentons est, d’après des recherches récentes, une première version de cette œuvre finalement conçue pour vingt-trois cordes solistes.

Frauke Flachaire de Roustan

1. Programm

Samstag, 6. August, 20 Uhr 30 Roussas, Sanctuaire Saint Joseph (Eintritt frei)
Dienstag, 9. August, 20 Uhr 30 Suze-la-Rousse, Schloss, Ehrenhof

Carl Stamitz (1745 - 1801) Klarinettenquartett in Es-Dur op. 19, 1 ( ?)
Allegro, Largo, Allemande (Vivace), Andante moderato, Allegretto, Vivace

Frédéric Chopin (1810 - 1849) Klavierkonzert Nr. 1, e-Moll op. 11 mit Streichquintett (1830)
Allegro maestoso, Larghetto, Rondo : Vivace

Pause

Johannes Brahms (1833 - 1897) Klarinettenquintett in h-Moll op. 115 (1891)
Allegro, Adagio, Andantino, Con moto

2. Programm

Donnerstag, 11. August, 20 Uhr 30 Basilika von Bonlieu sur Roubion
Samstag, 13. August, 20 Uhr 30 Roussas, Sanctuaire Saint Joseph (Eintritt frei)

Sergueï Prokofiev (1891 - 1953) Ouvertüre über hebräische Themen Op. 34 für Klarinette, Streichquartett und Klavier (1919)
Un poco allegro

Richard Strauss (1864 - 1949) Metamorphosen Op. 142 (Urfassung für Streichseptett) (1945)
Adagio ma non troppo

Pause

Franz Schubert (1797 - 1828) Klavierquintett in A-Dur ("Die Forelle") D 667 (1819)
Allegro vivace, Andante, Scherzo (Presto), Thema (Andantino), Finale (Allegro guisto)

 

Programme 2015

Pour cet été 2015, nous avons conçu un programme qui met la trompette, le violon et la contrebasse à l’honneur. Les concertos pour trompette de Georg Philipp Telemann et Georg Friedrich Händel nous emmèneront à l’époque baroque et la présence du clavecin confèrera une couleur particulière à l’ensemble instrumental de cette saison.
Nos solistes vous étonneront par leur virtuosité, surtout dans le Gran Duo Concertante de Giovanni Bottesini. Ce dernier, lui-même contrebassiste, a composé cette œuvre tout d’abord pour deux contrebasses solos. Puis Camillo Sivori, seul élève de Nicolo Paganini, a arrangé ultérieurement une des parties pour le violon.
Dans le troisième des « Six Concerts Avec plusieurs Instruments Dédiées A Son Altesse Royalle Monseigneur Crêtien Louis, Marggraf de Brandenbourg & c. & c. & c., par Son tres-humble & très obeissant Serviteur Jean Sebastian Bach. Maître de Chapelle de S.A S. le prince regnant d’Anhalt-Coethen», le compositeur joue avec le chiffre trois. Trois violons, trois altos et trois violoncelles présentent trois mouvements. Nos neuf instrumentistes à cordes pourront ainsi chacun se présenter en tant que soliste.
Le caractère chantant, la vivacité et la fraîcheur du quintette de Félix Mendelssohn-Bartholdy nous plongent au début de l’époque romantique. Le sextuor de Johannes Brahms fait ressentir la mélancolie, voir la tristesse profonde de son compositeur suite à la rupture avec sa fiancée. Notre contrebassiste a arrangé la partie du deuxième violoncelle pour son instrument. Vous pourrez ainsi assister à l’interprétation d’une version inédite.
Durant toute la saison 2015, nous espérons que vous serez surpris, que vous pourrez découvrir et redécouvrir de belles œuvres.
Mais surtout, que la musique vous touche et vous rende heureux !

Frauke Flachaire de Roustan

Samstag, 8. August, 20 Uhr 30 - Roussas, Sanctuaire Saint Joseph (Eintritt frei)
Montag, 10. August, 20 Uhr 30 - Kirche von Richerenches

Georg Philipp Telemann (1681-1767) Konzert in D-Dur für Trompete und Streicher, TWV 51 : D7
Adagio,  Allegro,  Grave,  Allegro

Giovanni Bottesini (1821-1889) Gran Duo concertante für Violine, Kontrabass und Streichquintett (1880)
Allegro maestoso

Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847) Quintett für zwei Violinen, zwei Bratschen und Violoncello n° 2 in B-Dur, op. 87 (1845)
Allegro vivace,  Andante scherzando,  Adagio e lento,  Allegro molto vivace

Donnerstag, 13. August, 18 Uhr 30 Basilika von Bonlieu sur Roubion

Georg Friedrich Händel (1685-1759) Suite in D-Dur für Trompete und Streicher, HWV 341 (1717 ?)
1. Ouverture,  2. Allegro,  3. Arie,  4.,  5. March

Johann Sebastian Bach (1685-1750) Brandenburgisches Konzert n° 3 in G-Dur, BWV 1048 (1719)
Allegro,  Adagio,  Allegro

Giovanni Bottesini (1821-1889) Gran Duo concertante pour für Violine, Kontrabass und Streichquintett (1880)
Allegro maestoso

Johannes Brahms (1833-1897) Sextett für Streicher n° 2 in G-Dur op. 36 (1865)
Poco Adagio,  Poco Allegro

Samstag, 15. August, 20 Uhr 30 Roussas, Sanctuaire Saint Joseph (Eintritt frei)

Johann Sebastian Bach (1685-1750) Brandenburgisches Konzert n° 3 in G-Dur, BWV 1048 (1719)
Allegro,  Adagio,  Allegro

Georg Friedrich Händel (1685-1759) Suite in D-Dur für Trompete und Streicher, HWV 341 (1717 ?)
1. Ouverture,  2. Allegro,  3. Arie,  4.,  5. March

Johannes Brahms (1833-1897) Sextett für Streicher n° 2 in G-Dur op. 36 (1865)
Allegro non troppo,  Scherzo,  Poco Adagio,  Poco Allegro

 

Programme 2014

Pour cette saison d’été 2014, nous sommes heureux de présenter trois programmes autour de trois œuvres phares : Le Carnaval des Animaux de Camille Saint-Saëns, le Concerto pour flûte et harpe de Wolfgang Amadeus Mozart et le Quintette pour cordes et piano en La majeur op. 81 d’Anton Dvorak.
Nous espérons vous séduire avec ce choix contrasté d’humeurs, d’expressions et d’ambiances, qui met à l’honneur des instruments très divers.
La « fantaisie zoologique » nous fait découvrir le lyrisme de Saint-Saëns, notamment dans le fameux « Cygne », et son humour, accompagné par un texte pétillant que Francis Blanche a composé par la suite.
Le Concerto de Mozart que le jeune homme a écrit à Paris et dédicacé au « Duc de Guines et sa Demoiselle », deux amateurs éclairés jouant de la flûte et de la harpe, nous plonge par sa grâce et sa vivacité dans l’époque galante.
Le quintette est empreint de la poésie mélancolique d’Anton Dvorak. Cette œuvre compte parmi ses plus belles pages de musique de chambre, qui se distingue aussi bien par son large lyrisme que par la maîtrise de la construction.
D’autres pièces complèteront notre voyage musical, notamment un solo pour clarinette d’une compositrice du 20ème siècle et des transcriptions pour marimba solo et contrebasse solo.

Ainsi, nous vous proposons découvertes et redécouvertes, mais avant tout, nous l’espérons, du bonheur musical !

Frauke Flachaire de Roustan

Samstag, 9. August, Roussas, Sanctuaire Saint Joseph (Eintritt frei)

Domenico Scarlatti, Sonate, Transkription für Marimbaphon
Wolfgang Amadeus Mozart, Streichsextett Es-Dur, KV 364, 1er Satz

  • « Allegro Maestoso »

Erwin Schulhoff, Concertino für Querflöte (Piccolo), Bratsche und Kontrabass, 1925

  • « Andante con moto »
  • « Allegro furioso »
  • « Andante »
  • « Rondino : Allegro gaio »

- Pause -

Camille Saint-Saëns, Der Karneval der Tiere

  • « Introduction et Marche royale du Lion (Introduktion und königlicher Marsch des Löwen) »
  • « Poules et Coqs (Hühner und Hähne) »
  • « Hémiones (Halbesel (schnelle Tiere)) »
  • « Tortues (Schildkröten) »
  • « L’Eléphant (Der Elefant) »
  • « Kangourous  (Kängurus) »
  • « Aquarium (Das Aquarium) »
  • « Personnages à longues oreilles (Persönlichkeiten mit langen Ohren)»
  • « Le coucou au fond des bois (Der Kuckuck in der Tiefe des Waldes) »
  • « Volière (Das Vogelhaus) »
  • « Pianistes (Pianisten) »
  • « Fossiles (Fossilien) »
  • « Le Cygne (Der Schwan) »
  • « Final (Das Finale) »
Dienstag, 12. August, Richerenches
Idem
Donnerstag, 14. August, Bonlieu

Georg Friedrich Händel, Concerto grosso op. 6 n°12

  • « Largo »
  • « Allegro »
  • « Aria: Larghetto e piano »
  • « Largo »
  • « Allegro »

 

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